Nun – für die Hochfinanz war es ausgemachte Sache. Die Welt geht unter und alle wolten grandios dran verdienen. Die Spekulanten, die sich mit großen Hebeln positioniert haben. Die Vermögensverwalter, die das Geld Ihrer Mandaten in “Sicherheit” bringen möchten, die Goldverkäufer die sich dumm und dämlich verdienten mit der Angst der Leute, die Immobilienmakler die Beton als Gold verkauften. Und nun? Wenig Beachtung fand in der Presse die Zustimmung Obamas zu einer Haushaltskonsolidierung die Merkel gefordert hatte, dafür ist sie von der Finanzmarktsteuer abgerückt; Schlauer Schachzug und Schachmatt für alle Spekulanten. Nur die haben noch nichts davon mitbekommen. Die Hausse nährt die Hausse. Aber in jedem Überschwang steckt der nächste Crash. Diesmal wird es den Goldmarkt treffen. Vielen haben nichts gelernt.
Wenn der Aktienmarkt nur eine Tür hat durch den alle wollen, wenn man verkaufen möchte, dann ist hat der Goldmarkt nur eine Nadelöhr. Das wird hart werden. Die Party dauert noch an, wer schlau ist, geht, wenn die Musik noch spielt.







1 Antwort bis jetzt ↓
1 Florian Komm // Jun 29, 2010 at 08:23
Bin gespannt wielange es noch bis zum nächsten Crash dauert. Wer waagt einen Tipp?
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